Artist in Color Awareness Painting (Color Field Painting)

“It is important to have dreams that are large enough that you do not loose sight of the fact while it pursues” [ Oscar Wilde ]

Stanko - Stanko - Santa Monica 2013 / Photo taken by Sabrina Fox

Stanko

On creative ways ( others would call it detours ), some study locations and stations over 30 years ago I found “my subject” COLOR. Since then my fascination and curiosity of color has decreased compared to before. On the contrary more and more I have a sense of the picturesque in the infinite nuances and action fields of color.

Incarnated in Slovenia and the first steps taken in the vineyards of the Styrian Tuscany / southern foothills of Styria. The small and simple farmhouse, a residence of women (and children), without electricity or running water offered very reason for a little creature so much nature, so much to discover. Then, with the beginning of the next 7 years I was socialized in southern germany . Since drawing was always a passion and my desire to become an artist was soon to be sprouted there in a corner of the soul – this seed is now bearing fruit in the form of Color Awareness Painting or Color Field Painting.
Because it was even then not very easy to take the threshold to the academy, then the path of the Free Art School in Stuttgart, and then the University of Tübingen towards the groundbreaking training and studies at the “Kunst Seminar Metzingen” (now Free College Schwäbisch Hall ) to the formative experience things pertaining to the creation of fine art. Anthroposophical ideas, the expanded conception of art by Joseph Beuys, Integral Thinking influenced by Jean Gebser and a wonderfully inspiring and enthusiastic lecturers college students formed a superior class. The study in my own studio still lasts on….

Well Fine Art can serve as a decorative one, moreover, it brings the human to its noble development and creates worlds that have not yet been but are in fact already perceptible. And so the art work is on the one hand always a reference to the future – the condition is still to remain in condensed presence. In doing and staying aware creates a meditative attitude – and while once a painting shapes the image and on the other hand becomes a piece of fine art, the picture when finished will offer your open mind some sort of a “meditation image” for the open eye ( commonly expected to be common meditating with closed eyes ) …
Meditation demands an astonishingly alert mind. Meditation is the understanding of life in its wholeness; any kind of fragmentation has ceased in this state. Meditation is not mind control because if the mind is controlled, it produces conflicts. But if you understand the structure and the origin of thought, which we have already spoken, then the thinking will not interfere. This understanding of the structure of thought itself is discipline , and that is meditation.” ( taken from Krishnamurti – burglary to freedom )


GERMAN VERSION

Künstler, Maler & KulturDesigner

Es ist wichtig Träume zu haben, die groß genug sind, daß man sie nicht aus den Augen verliert, während man sie verfolgt” [Oscar Wilde]
stanko-am-pazifikStanko (Ropić)
Über kreative Wege (andere würden das Umwege nennen), verschiedene Studienorte und Stationen gelangte ich  vor über 30 Jahren zu “meinem Thema” FARBE. Inspiriert durch das Studium zum “KulturDesigner” in Metzingen, am Fuße der schwäbischen Alb (heute fhsh). Seit dem hat die Faszination und Neugier der Farbe gegenüber nie nachgelassen. Im Gegenteil, immer mehr bekomme ich im Malerischen ein Gespür für die unendlichen Nuancen und Wirkungsfeldern von Farbe.

Inkarniert in Slovenien habe ich die ersten Schritte gemacht in den Weinbergen der steirischen Toskana / südliche Ausläufer der Steiermark. Der einfache Bauernhof, ein Domizil der Frauen (und Kinder), ohne Strom und fließendem Wasser bot wohl gerade deshalb so viel zu sehen und erleben, insbesondere für einen neugierigen Jungen – es gab so viel zu entdecken.

Daraufhin (mit 7) sozialisiert im Schwabenland. Da wurde früh das Zeichnen zur Leidenschaft und der Wunsch Künstler zu werden keimte  da schon in einer Ecke der Seele und dieser Keim trägt nun Früchte in Form der Farbfeld Malerei (Colorfield Painting).

Weil es auch schon damals nicht ganz einfach war, die Schwelle zur Akademie zu nehmen, wurde dann der Weg über die Freie Kunstschule Stuttgart, dann die Uni Tübingen hin zur wegweisenden Ausbildung und Studium am Kunstseminar Metzingen (heute Freie Hochschule Schwäbisch Hall) zur prägenden Erfahrung was das Kunstschaffen betrifft. Anthroposophisches Gedankengut, der erweiterte Kunstbegriff nach Beuys, integrales Denken geprägt durch Jean Gebser und ein wundervoll inspirierendes Dozenten Kollegium sowie begeisterte Studenten schufen ein Studium der Extraklasse. Das kunstschaffende Studium (studere (lat.) = “sich bemühen um”) im eigenen Atelier hält an und verdichtet sich….

Wohl kann Kunst als Dekoration dienen, darüber hinaus bringt sie das Menschliche zur edlen Entfaltung und erschafft Welten, die noch nicht gewesen, aber durchaus schon wahrnehmbar sind. Und so ist das Kunst-Schaffen einerseits immer ein Verweis auf Zukünftiges – die Bedingung ist dennoch das freie Sein in verdichteter Gegenwart. Im Tun und Verweilen entsteht eine meditative Grundhaltung, die einmal im Malen das Bild prägt und andererseits das Gewordene, das Farbfeld Bild, das “Veredelte” als Meditations-Gegenüber erschafft – sozusagen ein Meditations-Bild für das offene Auge. (landläufig dürfte das Meditieren mit geschlossenen Augen üblich sein)…
Meditation verlangt einen erstaunlich wachen Geist. Meditation ist das Verstehen des Lebens in seiner Ganzheit; jede Art der Zersplitterung hat in diesem Zustand aufgehört. Meditation ist keine Gedankenkontrolle, denn wenn das Denken kontrolliert wird, erzeugt es im Menschen Konflikt. Aber wenn Sie die Struktur und den Ursprung des Denkens verstehen, worüber wir bereits gesprochen haben, dann wird sich das Denken nicht einmischen. Dieses Verstehen der Denkstruktur ist an sich Disziplin, und das ist Meditation. (aus Krishnamurti – Einbruch in die Freiheit)

stanko before: turqouise color field painting

stanko before: turqouise color field painting

Stanko Ropić – Künstler, Maler & KulturDesign

2004 Fortführung Ausstellungstätigkeit
1998 Farbfeldmalerei (Malerie in Öl auf Hartfaserplatte) Intensivierung
1997 Die Farbe, das Ei-Oval, das Kreuz und verdichtete Formen erzeugen Farb-Spannungsfeld
1996 Seit September Aufbau Homepage kunst-heilen
1993 Freischaffend als Künstler und Dozent tätig; Ausstellungen, Installationen und Gründung Künstlerhaus Atelier Haid e.V.

Hier Photos aus dem Atelier & WordPress Agentur – Botanikum München (Mai 2012)

Ausstellungen & Projekte

2016 Color Awareness Painting Exhibition – Frauenkircherl Erding
2016 Color Awareness Painting Exhibition – Old Prison Freising
2015 Color Field Painting – Orangerie München
2014 Umzug aufs Land – Bittlbach Atelier
2013 Spontane Ausstellung – coop mit Style Heaven in München
2012 Umzug ins neue Atelier – Botanikum München und
2011 “Stanko – 7×7″ – Einzelausstellung
2011 “Facettenreich 6″ – Ausstellung der Lebensraum Künstler
2010 “Facettenreich 5″ – Gemeinschaftsausstellung im Lebensraum Kunst
2010 Farbfelder – Einzelausstellung in Kaiserslautern (Westpfalz Klinikum)
2009 “Freiheit, die ich meine” (Gemeinschaftsausstellung Galerie Ruf – München)
2008 Einzel Ausstellung im Lebensraum Kunst Juli / August 2008
2007 Ausstellung in den Räumen von Synovate München
2004 Kunstprojekt München – “One Night Stand” Gemeinschaftsausstellung
1998 Architektur Galerie ‘die 2′ – 1000 Lilien / Orpheus
1997 Ausstellungsbeteiligung Reutlinger Künstler
1996 Atelier Haid – Jahresausstellung
1994 Stadtbibliothek Reutlingen – Farbräume
1995 Jugendmusikschule VHS Balingen – Farbräume
1993 Galerie Weilheim / Teck – Einzelausstellung: Immanenz – oder die Zeitlichkeit von Grau
1992 Volksbank Metzingen Gruppenausstellung Studiengang II Kunstseminar Metzingen
1991 Hase oder Ei? Oder was hat Ostern mit Freiheit zu tun? – Gemeinschaftsausstellung

Studium

Stanko 2011

1987 – 1988 Freie Kunstschule Stuttgart Grundlagen in Zeichnen und Malerei
1988 – 1991 Universität Tübingen Kunstgeschichte & Neuere Geschichte; 1 Jahr Musikwissenschaft
1989 – 1993 Studium Kunstseminar Freie Hochschule Metzingen [heute Freie Hochschule Schwäbisch Hall]; Diplomarbeit zum Thema: Wasser – Gestaltbildung im Flüssigen (Lehr- und Anschauungsfilm für den Schulunterricht)
Abschluss: Diplom für Gestaltung & Prozessorganisation; KulturDesign
1998 – 1999 Weiterbildung zum Organisationsassistenten bei KLETT WBS – heute WBS Training Stuttgart (Erforschung und Professionalisierung im Wirtschaftleben)

Impressionen aus verschiedenen Ausstellung

AUSZUG:
Farbfelder Ausstellung im Westpfalz Klinikum Kaiserslautern
Mit dieser Ausstellung bekommt “kunst-heilen” erneut eine weitere Bedeutung. “Entschleunigung” und Durchatmen in einer Zeit, wo der Körper aufgefordert ist zu Regeneration und Neuaufbau, wo der Geist und die Seele zur Ruhe…

 

rote-wand-2 AUSZUG
“Sie sehen mehr als 70 Bilder und dazu noch an die dreissig Glasobjekte im Erdgeschoß. Dazu weitere Arbeiten auf der Empore und am Kunstsinnigen Sonntag weitere Bilder in Aquarell, Acryl, Öl, Mischtechnik und Zeichnungen in den Ateliers. Die KünstlerInnen und Künstler sowie das Team des Lebensraums freuen sich auf Ihren Besuch. Auf anregende Gespräche mit dem Publikum und einen regen Austausch.”