The sense of beauty

The beauty of the gaze. A vision that is free of notions and prejudices. A look unreservedly and open. Is it a searching glance , one who makes the moment of finding open so our soul can be surprised by the beauty of being. This beauty can lie in all, a slight passing cloud as well as the blooming of a flower or inconspicuous in the withered branch that has just fallen from the tree and then resumed his way back to Earth.

Overwhelmed by beauty we are sometimes taken and shiver , this deep, deep sense of humility emerging demands exchange , demands to be shared afterwards. Again and again, are artists inspired by them and created from this experience out images, or completely different Variatonen . Will find and create works , exactly the unearth this shiver while viewing.

If the preparation to be developed sense for the moment to the last moment for the transition to the other world, far removed from any notion integrated into an all-encompassing beauty, with untrained heart , which is not to be borne with unprepared soul? And thus is the being trained eye for beauty, a preparation for exactly this moment of crossing, which would sweep away us otherwise , it is about a practicing beauty to endure ?
anam cara

What is the meaning of beauty ?

Our view on the things of life is usually volatile, often superficial and clueless . It needs attention and linger to perceive beauty. Because it is sometimes too offentsichtlich , we go past her and see all too often only ourselves, our gaze is too often on the unfinished things in life , on the construction sites and the woe and misery . We want to go one step further , it is important to take a step back , to pause , inhale , exhale and be silent . Again look and try not to think, our soul will then find the way and record the beauty in us.

(inspired by John O’Donohue – author of Anam Cara )

GERMAN VERSION

Der Schönheits-Sinn

Die Schönheit des Blicks. Ein Sehen, das frei ist von Vorstellungen und Vorurteilen. Ein Blicken vorbehaltlos und offen. Ist es ein suchender Blick, einer, der den Moment des Findens offen läßt, so kann unsere Seele überrascht werden von der Schönheit des Seins. Diese Schönheit kann in Allem liegen, einer leichten vorbeiziehenden Wolke genauso wie im Blühen einer unscheinbaren Blüte oder im verdorrten Ast, der soeben vom Baum gefallen und nun seinen Weg wieder zurück zur Erde aufgenommen hat.

Überwältigt von Schönheit sind wir manchmal ergriffen und erschauern, dieses tiefe tiefe Gefühl von aufkommender Demut verlangt nach Austausch, verlangt danach geteilt zu werden. Immer wieder sind Künstler davon inspiriert und erschaffen aus diesem Erleben heraus Abbilder oder ganz andere Variatonen. Werden fündig und erschaffen Werke, die genau dieses Erschauern beim Betrachten zu Tage fördern.

Ist der zu entwickelnde Sinn Vorbereitung auf den Moment, auf den letzten Moment, auf den Übergang in die Anders-Welt, fernab jeder Vorstellung, eingebunden in eine allumfassende Schönheit, die mit ungeübtem Herzen, die mit unvorbereiteter Seele nicht zu ertragen ist? Und ist demnach der zu schulende Blick für die Schönheit, eine Vorbereitung auf genau diesen Moment des Übertritts, der uns ansonsten hinwegschwemmen würde, geht es um ein Üben Schönheit zu ertragen?

anam cara

Was ist der Schönheits-Sinn?

Unser Blick auf die Dinge des Lebens ist zumeist flüchtig, oft oberflächlich und unbedarft. Es braucht Aufmerksamkeit und Verweilen, um Schönheit wahrzunehmen. Weil sie manchmal allzu offentsichtlich ist, gehen wir an ihr vorbei und erblicken allzu oft nur uns selbst, unser Blick richtet sich allzu oft auf die unfertigen Dinge des Lebens, auf die Baustellen und das Weh und Ach. Wollen wir hier einen Schritt weiter gehen, gilt es einen Schritt zurück zu machen, inne zu halten, einzuatmen, ausatmen und stille werden. Nochmals hinschauen und versuchen nichts zu denken, unsere Seele wird den Weg dann schon finden und die Schönheit in uns aufnehmen.

(inspiriert von John O´Donohue – Autor von Anam Cara)

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